Home
Logo Xecutives 

Neue Fachartikel

Dr. Ulrich Bellmann:  Daten und ihr Missbrauch
Drs. Dirk Verburg:  Less is more: the hidden costs of...
Markus Becker:  Warum in Gold investieren?
 
 
Spezialinterview Management: Simon V. Jenny

Simon V. Jenny Simon V. Jenny führt seit 2003 zusammen mit seiner Frau Gabriela Jenny das 5-Stern-Superior Hotel Castello del Sole, das zusammen mit dem Landwirtschaftsbetrieb der Terreni alla Maggia SA gehört, welche sich im Besitze der Familie Anda-Bührle befindet. Das Anwesen gilt aufgrund seiner einzigartigen Lage als eines der schönsten im Tessin. Das Castello del Sole blickt auf eine lange Geschichte zurück. Wesentliche Teile der Grundsubstanz stammen aus dem 17. Jahrhundert. Es ist in den letzten Jahren mehrfach als bestes Ferienhotel der Schweiz und die Küche, unter der Leitung von Othmar Schlegel, mit 17 Gault Millau-Punkten, ausgezeichnet worden. Simon V. Jenny spricht im Interview mit Xecutives.net über die Bedeutung von Auszeichnungen sowie den Umgang mit Kunden und zeigt auf, was die Management-Herausforderungen im Führen eines Schweizer Spitzenhotels sind.                          > Zum Interview...

 
Monatsinterview Juli: Bernhard Russi

Bernhard Russi (c) Robert Boesch Bernhard Russi, 1948, gehört zu den bekanntesten Spitzensportlern in der Schweiz und im weltweiten alpinen Skisport. Mit seinem Weltmeistertitel 1970 und seinem darauf folgenden Olympia-Abfahrts-Sieg in Sapporo im Jahr 1972 wurde er in kürzester Zeit weltbekannt. 30 Jahre alt zog sich Bernhard Russi 1978 aus dem Spitzensport zurück und beschritt neue Wege. Der gelernte Hochbauzeichner plant seit Mitte der Achtzigerjahre im Auftrag der FIS (Fédération Internationale de Ski) Skipisten auf der ganzen Welt, ist als Co-Kommentator am TV tätig und wurde nebst vielem mehr Werbeträger für bekannte Firmen wie Subaru, Intersport, Visilab und Bogner. Die Schweizer Uhrenmarke ALFEX kreierte mit dem Namen Bernhard Russi sogar eine spezielle „Sportedition“! Zurzeit arbeitet er als „Pisten-Architekt“ an den Skipisten für die Olympischen Winterspiele in Sotschi im russischen Kaukasus und lernte dabei auch den ehemaligen russischen Präsidenten Vladimir Putin kennen.
Bernhard Russi beantwortet im Gespräch mit Christian Düblin Fragen über die Voraussetzungen für das Bestehenkönnen im Spitzensport, den Umgang mit Siegen und Niederlagen, und von seinen Erfahrungen im Umgang mit Medien und der Öffentlichkeit. Im Sport sieht er Möglichkeiten, künftige Probleme in Bezug auf die Volksgesundheit besser in den Griff zu bekommen und er begreift den Sport als einzige Sprache, die völkerübergreifend von allen richtig verstanden wird

 
Monatsinterview Juni: Ralf Niesel

Ralf Niesel Ralf Niesel, 1964, erlernte nach einigen Semestern Physik-Studium an der Universität in Ulm (D) das Handwerk des Klavierbauers und setzt sich seit über 20 Jahren mit dem Verkauf, der Reparatur und dem Unterhalt von Tasteninstrumenten auseinander. Seine Karriere führte ihn zu einer grossen Anzahl Klavier- und Flügelherstellern auf der Welt, darunter Namen wie Bechstein, Steinway und Fazioli, um nur einige exquisite Klavier- und Flügelmarken zu nennen. Ralf Niesel leitet seit 2002 das Musikhaus Jecklin in Zürich und berät Kunden bei der Wahl von Tasteninstrumenten.
Was unterscheidet ein modernes Klavier von einem Instrument, das von Wolfgang Amadeus Mozart gespielt worden ist? Was zeichnet einen Steinway-Flügel aus, der 190'000 Franken kostet? Was sind die Erwartungen von Spitzenpianisten an den Klavierbauer und –stimmer? Warum werden in der Schweiz, aber auch in vielen anderen Ländern, keine Klaviere und Flügel mehr gebaut? Ralf Niesel beantwortet nach diversen Xecutives.net-Interviews mit Spitzenmusikern auf der ganzen Welt Fragen zum Thema Flügel und Klavier und erlaubt uns einen Blick hinter die Show-Bühne.
     > Zum Interview...  

 
Spezialinterview Finanzkrise: Dr. Marc Faber - "Dr. Doom"

Dr. Marc Faber Dr. Marc Faber, Jahrgang 1946, auch unter dem Namen „Dr. Doom“ bekannt, ist ein Schweizer Volkswirtschafter und Betriebswirtschafter sowie Unternehmer, der sich in den letzten 40 Jahren intensiv mit den Finanzmärkten auseinandergesetzt und in den Medien, an Kongressen aber auch an Hochschulen auf der ganzen Welt ein gerne gesehener und kritischer Gast ist. Seine Gabe, Krisen und Probleme, aber auch Chancen vorherzusehen, hat ihn weltweit sehr bekannt gemacht. 1990 gründete Dr. Marc Faber die Investmentgesellschaft Marc Faber Ltd. mit Sitz in Hongkong. Mit seinen „Gloom, Boom and Doom- Reports“ (GBD Reports, www.gloomboomdoom.com) erreicht er heute Zehntausende interessierte und mit Finanzfragen beschäftigte Menschen rund um dem Globus. Dr. Marc Faber lebt seit 40 Jahren in Asien und spricht im Interview mit Christian Dueblin über die Krise und die fehlerhaften Methoden, mit denen diese überwunden werden soll. Staatliche Eingriffe in bankrotte Firmen, Banken, aber auch die Unterstützung von Ländern wie Griechenland seien grosse Fehler, denn sie seien nichts anderes als eine Freikarte, um beim schlechten und risikoreichen Geschäften wieder gerettet zu werden. Die momentanen geldpolitischen Entwicklungen vor allem auch in den USA würden gezwungenermassen eine weitere Krise verursachen – dieses Mal aber wegen Ländern, die pleite gingen.      > Zum Interview...  

 
Monatsinterview Mai: Dr. Klaus Peter Krause

Dr. Klaus Peter Krause Dr. Klaus Peter Krause, 1936, ist promovierter Volkswirt und arbeitete 35 Jahre als Redakteur für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ). Von 1991 bis zu seiner Pensionierung Ende 2001 war er dort verantwortlich für die Wirtschaftsberichterstattung. Daneben ist er von 1994 bis Ende 2003 Geschäftsführer der FAZIT-Stiftung gewesen, die an der F.A.Z. GmbH die Mehrheit hält. Seit der deutschen Wiedervereinigung (1990) schrieb und schreibt er über das Unrecht, das auch der wiedervereinigte deutsche Staat jenen Menschen antut, die in der einstigen Sowjetischen Besatzungszone (SBZ, 1945 bis 1949) lebten und dort nach dem II. Weltkrieg, auch wenn unschuldig, als „Kriegsverbrecher und Nazi-Aktivisten“ mit Entrechtung, Verhaftung, Verschleppung, Ermordung und völliger Enteignung politisch verfolgt wurden. Dies wirft, wie auch immer man die Sache betrachtet, auf die deutschen Politiker, die an der Wiedervereinigung der BRD und der DDR beteiligt waren und den damaligen Opfern Recht und Wiedergutmachung noch immer verweigern, ein schlechtes Licht.
Dr. Krause spricht im Interview mit Christian Dueblin darüber, was er vom Abdriften des deutschen Rechtsstaates hält – auch in Bezug auf die gestohlenen Steuer-sünder-CDs - und macht auf die Hintergründe des deutschen „Watergate“ aufmerksam.
      > Zum Interview...  

 
Spezialinterview Film: Giacun Caduff

Giacun Caduff Giacun Caduff, Jahrgang 1979, gehört einer neuen Generation von Filmemachern an, die in den USA ihr Handwerk gelernt haben. Nach seiner Ausbildung als Filmer an der Cal State University in Long Beach sicherte er sich ein Praktikum bei John Malkovich und lernte, wie Hollywoodfilme im grossen Stil gemacht werden. Es folgte das Master Studium am UCLA Producers Program, welches er mit dem Film-Werk „Etienne!“, die Geschichte eines todkrank diagnostizierten Hamsters und seinem Besitzers, abschloss. Der preisgekrönte Hamsterfilm wurde bis heute an über 25 internationalen Film Festivals gezeigt. Mit „box[ur]shorts Film Festival“ gelang ihm bereits im Jahre 2006 ein Meisterwerk. Die Plattform zeigt Kurzfilme in Video-Jukeboxen und dient zum Abspielen von Kurzfilmen. Die Apparaturen dazu finden sich bereits in der Schweiz, aber auch in Los Angeles, New York City, Atlanta sowie in Park City. Giacun Caduff ist Mitbegründer des „Basler Gässli Film Festivals“, welches regionalen Jungregisseuren die Möglichkeit gibt, zusammen mit einem international bekannten Filmstar ihre Erstlingsfilme zu präsentieren. Im Interview mit Christian Dueblin spricht Giacun Caduff über seinen Werdegang, ermöglicht einen Einblick hinter die Kulissen des internationalen Filmgeschäfts und zeigt auf, welches die Chancen und Probleme des „Schweizer“ Films sind.     > Zum Interview...  

 
Spezialinterview Management: Freddy Burger

Freddy Burger Freddy Burger hat das Entertainment-, Gastro- und Showgeschäft in der Schweiz aber auch in den umliegenden Ländern geprägt wie kaum ein anderer. Seit über 40 Jahren organisiert er Konzerte und managt international erfolgreiche Künstler - allen voran Pepe Lienhard und Udo Jürgens. Im Jahr 2007 erhielt er für das beste Künstlermanagement, notabene mit Udo Jürgens, den Life Entertainment Award. Freddy Burger setzt heute mit seiner Freddy Burger Management-Gruppe (FBM) über 120 Mio. Franken im Jahr um und beschäftigt rund 350 Mitarbeitende. Im Gespräch mit Christian Dueblin spricht er über die Entwicklungen im Musik- und Showgeschäft, stellt fest, dass sich die Ansprüche des Publikums in den letzten Jahrzehnten verändert haben und erklärt den Erfolg von Udo Jürgens, einem musikalischen Phänomen. Fazit seiner Einschätzung: Nachhaltiger Erfolg haben nur diejenigen Künstler, welche die Gesellschaft verstehen und sich mit ihr auseinandersetzen.    > Zum Interview...  

 
Monatsinterview April: Jacques Bourgeois

Jacques Bourgeois Jacques Bourgeois, geboren 1958, ist seit 2002 Direktor des Schweizerischen Bauernverbandes (SBV). Im Jahr 2007 wurde der gelernte Landwirt und HTL-Agronom in den Nationalrat gewählt und ist dort Präsident der Umwelt-, Raum- und Energie-Kommission (UREK). Davor war Jacques Bourgeois 13 Jahre lang für den Schweizerischen Gemüseverband tätig - 7 Jahre als dessen Direktor. Er spricht im Interview mit Christian Dueblin über die Entwicklungen in der Schweizer Landwirtschaft, erklärt, wo Bauern schwerwiegende Probleme haben und macht aus Sicht des SBV auf mögliche Auswirkungen der diskutierten Agrarabkommen mit der EU und der WTO-Verhandlungen (insbesondere der Doha-Runde) auf die Schweizer Landwirtschaft aufmerksam.   
                                                                                               
> Zum Interview...  

 
Spezialinterview Gesundheit: Dr. med. Marco Caimi

Dr. med. Marco Caimi Dr. med. Marco Caimi, 1962, ist Arzt für Rehabilitation und physikalische Medizin. Er setzt sich seit vielen Jahren mit Fragen der Gesundheit von Managerinnen und Managern auseinander und hat sich als Seminarleiter für viele Firmen zu Themen der Gesundheit und Corporate Health einen Namen gemacht. Dr. Marco Caimi arbeitet über seine Firma Äquilibris, die er zusammen mit Patrik Meier betreibt, als Arzt und Management-Trainer. Er hat zum Thema Gesundheit und Gesundheitsprophylaxe diverse Bücher verfasst.
Im Interview mit Christian Dueblin spricht Dr. Marco Caimi über die Zusammenhänge zwischen Gesundheit und Krisen in der Wirtschaft sowie über die gesundheitlichen Gefahren einer immer schneller werdenden Welt. „Ist die Schweiz krank?“, lautet der Titel des Einstiegsreferates zum nächsten Swiss Economic Health Forum (SEHF), dessen Mitbegründer Dr. Marco Caimi ist.
  > Zum Interview...  

 
Monthly interview March: Hazy Osterwald

Jan Thomas Otte Hazy Osterwald, born Rolf Erich Osterwalder in 1922, started playing the piano at 8 years old although at first it was not an instrument he was comfortable with. Taking after his father, a popular football player in Bern, he was far more interested in sports than in music. But it was the music which would later make him world famous. It was during his high school years in Bern when he heard a school band playing jazz that the sparks started to fly and never stopped. Soon after, he was the leader of the band, he worked as an arranger, a pianist and later also as a trumpet player for Fred Böhler. He met Teddy Stauffer (also known as „Mr. Acapulco“), founded his own orchestra and taught himself to be an excellent vibraphonist. The foundation for his later success was laid and he became a star. He appeared in several films and shows, worked with people such as Peter Alexander, Joachim Kuhlenkampf, Peter Frankenfeld and met some of the greatest musicians in the world.
In his interview with Christian Dueblin Hazy Osterwald speaks about the beginnings of his career, about his love of jazz and about the changes in music during and after the Second World War.
  > The interview...     > Zum Interview...  

 
Spezialinterview Management: Jan Thomas Otte

Jan Thomas Otte Jan Thomas Otte, Jahrgang 1983, studierte Theologie an den Universitäten Princeton und Heidelberg. Nebst Studien der Psychologie und BWL berichtet er seit seinem 15. Lebensjahr als Journalist, darunter auch für die Neue Zürcher Zeitung. Live berichtete er aus New York vom Ausbruch der Wirtschaftskrise. 2009 war Otte für den Wirtschaftsethik-Preis der Genfer Finanzaufsicht nominiert mit dem Titel: Tugendhafte Unternehmen, Platz christlicher Ethik? Als Fellow an der Princeton University und dem Liechtenstein-Institut für Selbstbestimmung forscht Jan Thomas Otte zum Verhältnis von Management und Religion. Im Interview mit Christian Dueblin spricht er über Schnittstellen zwischen Theologie und Ökonomie. Der Autor berichtet über Managerinnen und Manager, die ihre Wertvorstellungen leben und pflegen. Viele Manager seien langfristig erfolgreicher und krisenfester, wenn sie im christlichen Glauben verankert seien, so Otte. Erfolg hänge auch von der eigenen Perspektive, dem Sinn des Ganzen ab.   > Zum Interview...  

 
Spezialinterview Gesundheit: Dr. Klaus Weiers-Croissant

Dr. med. Klaus Weiers-Croissant Dr. med. Klaus Weiers-Croissant, geboren 1954, studierte in Freiburg i.Br. Medizin und bildete sich zum Internisten mit den Schwerpunkten Lungenheilkunde, Allergologie, Umweltmedizin, Suchtmedizin und Diabetologie weiter. Seit 2006 betreibt er in Löffingen im Schwarzwald eine hausärztlich-internistische Praxis und berät dort Raucherinnen und Raucher, die zum Nichtrauchen angestiftet werden wollen. In seinem Buch „Anstiftung zum Nichtrauchen“ (ISBN 978-3-00-022662-5) zeigt er auf, was Raucherinnen und Raucher tun können, um die Tabakabhängigkeit in den Griff zu bekommen. Im Interview mit Christian Dueblin spricht Dr. med. Klaus Weiers-Croissant über die physiologischen Zusammenhänge der Suchterkrankung, zeigt die Folgen des Rauchens auf und beleuchtet die durch das Rauchen ausgelösten psychologischen und physiologischen Vorgänge im menschlichen Körper. Schliesslich nimmt er dezidiert Stellung zum Verhalten der nach wie vor weltweit agierenden Tabak-Lobby.   > Zum Interview...  

 
Monatsinterview Februar: Felix Erbacher

Felix Erbacher Felix Erbacher, lic.rer.pol., Jahrgang 1947, arbeitete bereits vor dem Zusammenschluss der National Zeitung (NZ) und der Basler Nachrichten (BN) zur Basler Zeitung (BaZ) als Wirtschafts-Journalist für die BN. Von 1986 bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2008 war er als Leiter der Wirtschaftsredaktion der BaZ tätig. Seit Felix Erbacher als Journalist tätig ist, setzt er sich mit Fragen der Wirtschaft auseinander. Zu seinen Spezialgebieten gehören Chemie/Pharma, Börse, Konjunktur sowie KMU. Felix Erbacher arbeitet seit seiner Frühpension im Jahr 2008 projektspezifisch für die BaZ und ist als Autor sowie als Moderator tätig. Im Interview mit Christian Dueblin spricht Felix Erbacher über seine Anfänge als Journalist, zieht Vergleiche zur Redaktionsarbeit von heute und nimmt Stellung zu den (jüngsten) einschneidenden, auch qualitativen, Veränderungen in der Schweizer Zeitungs- und Medienlandschaft.      > Zum Interview...  

 
Spezialinterview Kunst: Lukas R. Vogel

Lukas R. VogelLukas R. Vogel, 1959, Optiker, Kunstmaler, Bergsteiger und Organist ist der zurzeit wohl produktivste Maler in der Region Engadin-Bergell. Im Aargau geboren, zog er 1980 ins Engadin, übernahm 1984 ein Optikerfachgeschäft in St. Moritz und gründete im Jahr 1989 die Galerie Palü in Pontresina. Aus verschiedenen malerischen Experimentier-phasen entstand Anfang der Neunzigerjahre ein eigener, zunächst rein naturalistischer Malstil, meist ausgeführt in Alkydharz oder Öl. Die Mehrzahl der bald 2‘000 Werke sind Gemälde mit Ansichten der Bündner Alpenlandschaft; Berge, die er als passionierter Alpinist oft auch selbst bestiegen hat, aber auch Gipfel aus anderen Regionen. Mit den „Momenti“ und „Impressionen“ entwickelt sich nun ein teilweise abstrakter Malstil. Im Gespräch mit Joe Amberg erzählt Lukas R. Vogel über seinen malerischen Werdegang, seine Faszination für klassische Musik, die zunehmenden Verkaufserfolge seiner Werke, und seinen ausgeprägten Ordnungssinn.  > Zum Interview...  

 
Monatsinterview Januar: Gerhard Fercho

Gerhard Fercho Gerhard Fercho, Jahrgang 1952, wurde nach seiner Tätigkeit als CEO bei Atos Origin im Jahr 2006 als Chef und Turnaround Manager von CSC Deutschland und Zentraleuropa berufen, einem der grössten IT-Dienstleister und Beratungsunternehmen der Welt mit über 92'000 Angestellten und Hauptsitz in Falls Church (USA). Während seiner beruflichen Laufbahn war er bereits bei führenden deutschen und US-amerikanischen IT-Unternehmen in verschiedenen Management-Positionen beruflich aktiv. Seit Gerhard Fercho als Turnaround Manager für CSC in der Region Zentraleuropa tätig ist, konnte er einen beachtlichen Kulturwechsel herbeiführen und CSC in der Region nachhaltig erfolgreich positionieren. Im Gespräch mit Christian Dueblin spricht Gerhard Fercho über seine Erfahrungen als Spitzenmanager eines grossen IT-Anbieters sowie über die Herausforderungen beim Sanieren von Unternehmen. Gerhard Fercho stellt klar, dass es im Wesentlichen die Firmenkultur und die Motivation der Mitarbeitenden sind, die den Unterschied zu anderen Unternehmen ausmachen – Motivation und Firmenkultur sind die Basis des Erfolgs, so sein Credo.   > Zum Interview...  

 
Spezialinterview Biotechnologie: Prof. Dr. Ingo Potrykus

Prof. Dr. Ingo PotrykusProf. Dr. Ingo Potrykus, 1933, gilt als Pionier der biotechnologischen Pflanzenforschung. Mit der Entwicklung des Goldenen Reises, auf Englisch „Golden Rice“ genannt, gelang ihm und seinem Kollegen, Prof. Dr. Peter Beyer, ein grosser Durchbruch, der von Fachspezialisten als nobelpreiswürdig erachtet wird. Der transgene Golden Rice enthält grosse Mengen an Provitamin A, eine Vitamin A-Vorstufe, die Tausenden von Menschen in Ländern, in denen Mangelernährung herrscht, das Leben retten und sie vor Erblindung schützen könnte. Das Verbreiten von transgenen Pflanzen ist jedoch sehr umstritten. Die Gegnerschaft ist enorm, doch viele Argumente scheinen emotionaler Art zu sein. Weil wir nicht von Hunger betroffen seien, sprächen sich viele Menschen nach wie vor gegen die biotechnologische Forschung an Pflanzen aus, vor allem Menschen aus der Schweiz. Prof. Ingo Potrykus erklärt, wie beispielsweise Greenpeace zu einem grossen Lobbyisten der Firma Monsanto geworden ist und beleuchtet das Thema „biotechnologische Pflanzenforschung“ von einer uns wohl eher unbekannten Seite. Resultate einer im Mai 2009 zu diesem Thema organisierten Studienwoche an der päpstlichen Akademie für Wissenschaften im Vatikan sollten zum Nachdenken Anlass geben.       > Zum Interview...  

 
Monatsinterview Dezember: Hansueli Loosli

Hansueli LoosliHansueli Loosli, 1955, leitet seit 2001 als Vorsitzender der Geschäftsleitung von Coop die Geschäfte des zweitgrössten Detailhändlers in der Schweiz mit einem Umsatz von über 18 Milliarden Franken. Bereits seit 1997 zeichnete er als Vorsitzender der Geschäftsleitung von Coop Schweiz und der Coop Gruppenleitung verantwortlich. Mit der Fusion der 14 regionalen Coop-Genossenschaften und Coop Schweiz ist Hansueli Loosli zusammen mit seinen Mitarbeitenden ein Meisterstück gelungen. Der Umsatz der Partner in der Einkaufsgemeinschaft Coopernic - REWE aus Deutschland, Leclerc aus Frankreich, Conad aus Italien, Colruyt aus Belgien und Coop - beläuft sich vier Jahre nach deren Gründung auf gegen 150 Milliarden Euro oder 60 % mehr als beim Start. Im Gespräch mit Christian Dueblin spricht Hansueli Loosli über sein Unternehmen, die Bedeutung der Mitarbeitenden für den Erfolg, seine Einstellung als Manager und zu Kundennähe und er beschreibt die zeitweilige Leidens- aber auch Erfolgsgeschichte eines traditionellen und bedeutenden Schweizer Detailhandel-Unternehmens. Hansueli Loosli blickt auch in die Zukunft, spricht über seine Pläne und zeigt auf, was die Herausforderungen in seiner Branche sein werden. Mehr gemeinsam anpacken und schneller politisch reagieren sowie Minderheiten grössere Beachtung schenken, sind seine Wünsche für die Zukunft der Schweiz.
                                                                                              
> Zum Interview...  

 
Special interview Music: Jon Lord

Jon LordJon Lord, born in 1941 in Leicester, England, is a distinguished musician and composer who became famous when he and other members formed the rock band Deep Purple towards the end of the Sixties in London. He was their keyboard player for more than three decades, and only left Deep Purple in 2002 when he decided to dedicate more time to his solo projects and composing work. Jon Lord has made a big contribution to music history. His ‘Concerto for Group and Orchestra’, first played together with Deep Purple and the Royal Philharmonic Orchestra in the Royal Albert Hall in London in 1969, was very well received and initiated a change of attitude in both classical and rock musicians. Jon Lord has always tried to bring different music styles together: blues, jazz, and classic but also hard rock. Jon Lord talked to Xecutives.net chief editor Christian Dueblin about his music career, solo projects, compositions for Frida, the ABBA singer, as well as generally about the music business and his love for Switzerland, especially Zermatt.
Read this interview with this distinguished gentleman from England, who is most certainly a living musical legend, and learn more about the Sixties and Seventies music scene and how it has developed up to the present.
   > The interview...  

 
Monatsinterview November: Dr. Klara Obermüller

Dr. Klara ObermüllerDr. Klara Obermüller, geboren 1940, begann ihre Karriere als Journalistin noch während ihres Studiums (Dr. phil. I.) als Volontärin bei der Zeitschrift du. Nach ihrer journalistischen Tätigkeit für die NZZ wechselte sie zur Weltwoche, bei der sie 16 Jahre lang tätig war und die sie wesentlich mitprägte. Klara Obermüller gehört zu den bekanntesten Publizistinnen im deutschsprachigen Raum und hat zahlreiche Bücher verfasst, in denen sie sich eingehend auch mit Themen wie Demenz oder dem Tod auseinandersetzt, die von weiten Teilen der Gesellschaft tabuisiert werden. Für ihre Literaturkritiken wurde sie 1991 mit dem Paul-Haupt-Preis für Literaturkritik ausgezeichnet. Von 1996 bis 2002 war sie als Redaktorin/Moderatorin der Fernsehsendung Sternstunde Philosophie auf SF DRS tätig. Im Gespräch mit Christian Dueblin nimmt Klara Obermüller Stellung zu Fragen betreffend ihr Leben als Publizistin sowie die Medienlandschaft der Schweiz und zeigt auf, was einen guten Journalismus ausmacht.   > Zum Interview...  

 
Spezialinterview Zukunft: Matthias Horx

Matthias Horx, Trend- und Zukunftsforscher (www.zukunftsinstitut.de), Foto: Klaus VyhnalekMatthias Horx, Jahrgang 1955, beschäftigt sich als Journalist, Autor, Referent und Forscher seit Jahrzehnten mit Fragen zur Zukunft und zu Trends auf unserer Welt. In seinem 1998 gegründeten Zukunftsinstitut analysiert Matthias Horx mit wissenschaftlichen Methoden unsere Gesellschaft, die technischen sowie soziologischen Entwicklungen und zieht aus seinen Erkenntnissen Rückschlüsse auf unser Leben in der Zukunft. Im Gespräch mit Christian Dueblin spricht Matthias Horx über die Instrumente, die Zukunftsforschung ermöglichen, macht auf Mythen und falsche Vermutungen aufmerksam, die einer näheren Analyse nicht standhalten, und stellt abschliessend fest, dass ohne Vertrauen eine Zukunft nicht möglich ist.   > Zum Interview...  

 
Spezialinterview Wirtschaft: Lukas Hässig

Lukas HässigLukas Hässig, geboren 1964, ist Wirtschaftsjournalist und Buchautor. Mit dem Buch „Der UBS-Crash“ kam er als Medienschaffender selber ins Rampenlicht. Das Buch liest sich wie ein Wirtschaftskrimi und zeigt den Leserinnen und Lesern noch einmal auf, was in den letzten zwei Jahren rund um eine der grössten Banken der Schweiz passiert ist. Lukas Hässig arbeitete in der Vergangenheit u.a. für die Weltwoche, Facts und die Finanz und Wirtschaft. Der Betriebsökonom (HWV) schreibt heute für die SonntagsZeitung, die Handelszeitung, 20 Minuten Online und andere Medien. Im Gespräch mit Christian Dueblin spricht Lukas Hässig über seinen Beruf als Journalist sowie sein Buch und versucht, wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge aufzuzeigen, die zu Krisen führten und im Umgang mit der momentanen Krise wichtig sind.                  > Zum Interview...  

 
Monatsinterview Oktober: Prof. Dr. Richard R. Ernst

Prof. Dr. Richard R. ErnstProf. Dr. Richard R. Ernst, Jahrgang 1933, erhielt 1991 als zweiter geborener Schweizer den Nobelpreis in Chemie. Die Nobelstiftung würdigte mit der Auszeichnung seine Arbeit als Chemiker und seine Resultate in der Forschung, vor allem auf dem Gebiet der Kernresonanz- und Magnet-resonanzspektroskopie, deren Entwicklung und Geschichte er in jahrzehntelanger Arbeit massgeblich geprägt hat. Prof. Dr. Richard R. Ernst spricht im Interview mit Christian Dueblin über Forschung, Bildung und fehlende Wertvor-stellungen, sein Leben, den Nobelpreis, seine Zeit als Forscher in den USA und seine Passionen – die Musik und die zentralasiatische Kunst und Geschichte.      
                                                         
> Zum Interview...  

 
Special Interview Music: Paul Buckmaster

Paul BuckmasterPaul Buckmaster has been active as a musician since the early 60’s. His musical life began in London, the city of his birth, with his taking up the cello at age four; he went on to study in Italy at the conservatory in Naples, and then back in London, at the Royal Academy of Music. He won a Grammy Award (2002) and early on, as arranger, met musicians like David Bowie, Elton John, Chi Coltrane and others, for whom his work helped to launch their careers. In the interview with Christian Dueblin he talks about his early years, his love for Italy, and how his music career started. He talks about famous people in music history, such as Miles Davis, Angelo Branduardi, and Eros Ramazzotti. In addition to his many other achievements Paul Buckmaster became famous as the composer for the movie Twelve Monkeys, a Terry Gilliam cult movie starring Bruce Willis, Brad Pitt, and Madeleine Stowe.       > The interview...  

 
Monatsinterview September: Frank Bodin

Denise BiellmannFrank Bodin, 1962, gehört zu den bekanntesten Werbeschaffenden in der Schweiz. Der vielfach ausgezeichnete Werber und Chairman sowie CEO der EURO RSCG Switzerland wurde dieses Jahr von der Fachzeitschrift „Werbewoche“ mit einem „Egon“ als bester Werber der Schweiz ausgezeichnet. Frank Bodin beschäftigt sich als studierter Jurist und Musiker mit mehr als nur dem Verkauf und Anpreisen von Produkten. Von zwei Seelen spricht er, die er in seiner Brust habe, einer sehr kreativen aber auch einer rationalen resp. unternehmerischen - beide zwingende Voraussetzungen für seine Tätigkeit und Erfolge in der Werbebranche. Im Gespräch mit Christian Dueblin spricht Frank Bodin über seine Person und seine Arbeit, die Schnittstellen der Werbung und der Kunst, über die Entwicklungen in der Werbung, über Product placements in Spielfilmen und zeigt auf, was die Herausforderungen der Werbung in den kommenden Jahren sind. Verfolgen Sie ein interessantes Gespräch über ein Thema, mit dem wir alle täglich konfrontiert sind.      > Zum Interview...  

 
Spezialinterview Inkasso: Raoul Egeli

Raoul EgeliRaoul Egeli, Jahrgang 1968, ist Betriebsökonom FH und Geschäftsführer der Creditreform Gesellschaften Basel, St. Gallen und Zürich. Er ist ebenfalls Präsident des Schweizerischen Verbandes Creditreform und Mitglied des Geschäftsführenden Ausschusses TREUHAND|SUISSE. Der ausgewiesene Debitorenexperte und Autor mehrerer Bücher und Fachbeiträge zum Thema Debitoren- und Risikomanagement beantwortet im Gespräch mit Christian Dueblin Fragen zum Thema Schulden, Debitoren-management, zu Zahlungsausfällen bei Stammkunden, zum Anstieg der Zahlungsbefehle und Insolvenzen und zeigt auf, wie sich Unternehmen vor Geschäftspartnern schützen können, deren Zahlungsmoral schlecht ist.      > Zum Interview...  

 
Monatsinterview August: Denise Biellmann

Denise BiellmannDenise Biellmann, geboren 1962, stand schon als kleines Kind zusammen mit ihrer Schwester auf dem Eis. Ihr Talent für den Eiskunstlauf wurde bereits in ihrem siebten Altersjahr erkannt. Denise Biellmann war die erste Frau auf der Welt, welche den Dreifachen Lutz gesprungen ist. Mit 13 Jahren beherrschte sie alle 5 verschiedenen Dreifachsprünge. Mit elf Jahren wurde sie Juniorenweltmeisterin. 1980 gewann sie in Lake Placid an den Olympischen Spielen unter einer Standing Ovation des Publikums die Kür und die Herzen eines weltweiten begeisterten Publikums. Nachdem sie die Europameisterschaft in Innsbruck und die Weltmeisterschaft in Harthford gewann, wurde sie insgesamt elf Mal Weltmeisterin im Profieiskunstlauf und schrieb mit ihrem Können Sportgeschichte. Im Gespräch mit Christian Dueblin spricht Denise Biellmann über ihre Karriere, das Phänomen Roger Federer, Veränderungen im Spitzensport, ihre Tätigkeiten im Film- und Showbusiness und ihre Wünsche für den 1. August. Verfolgen Sie ein interessantes Gespräch mit einer charmanten und intelligenten Spitzensportlerin mit Weltruhm.      > Zum Interview...  

 
Special interview Music: Chi Coltrane

Chi ColtraneChi Coltrane started her music career as a pianist, singer and songwriter in Chicago, where she soon became famous. Her single, “Thunder and Lightning,” sold more than one million copies, and rocketed to the top of the charts as a certified huge hit. With her excellent voice she heralded as a rock legend since the early Seventies (“The first lady of Rock” and the “Queen of Rock”) after Janis Joplin, and she headlined on stage with artists and bands such as The Who, The Eagles, Stevie Wonder, and Rod Stewart. Chi Coltrane has just performed a big comeback concert in Vienna, where she played in front of about 100,000 people. Here you can read a fascinating interview with a rock legend, who has always gone her own way; a lady who has never been consumed by fame. Ms. Coltrane talks openly about her spiritual life, Michael Jackson’s death, Elvis Presley and life behind the music biz scene.     > The interview...  

 
Spezialinterview Soziologie: Prof. Dr. Peter Gross

Prof. Dr. Peter GrossProf. Dr. Peter Gross, Jahrgang 1941, studierte Soziologie, Nationalökonomie und Betriebswirtschaft und war nach Lehrtätigkeiten an diversen Universitäten in Deutschland von 1989 bis 2006 ordentlicher Professor für Soziologie an der Universität St. Gallen (HSG). Mit dem Buch „Die Multioptionsgesellschaft“ (Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main, in der 10. Auflage erschienen) gelang ihm als Wissenschafter und Autor der internationale Durchbruch. Sein neuestes Buch (zusammen mit K. Fagetti) heisst: „Glücksfall Alter. Alte Menschen sind gefährlich, weil sie keine Angst vor der Zukunft haben.“ (Herder Verlag, Freiburg, Basel, Wien 2008, 2. unveränderte Auflage 2009). Prof. Dr. Peter Gross war Referent am Symposion zum Thema „Crisis? What Crisis?“, organisiert durch den Förderverein Xecutives und beantwortet für Xecutives.net Fragen, gestellt von Christian Dueblin, zur Wirtschaftskrise, zu sozialen Netzwerken sowie zum Thema „Filz“ und erläutert seinen Wunsch für die Zukunft der Schweiz.     > Zum Interview...  

 
Monatsinterview Juli: Kurt Felix

Kurt FelixKurt Felix, geboren 1941 in Wil (SG), ist der berühmteste Schweizer TV-Macher. Mit Sendungen wie „Grüezi Mitenand“, „Stöck Wys Stich“ und „Teleboy“ schrieb er Schweizer Fernsehgeschichte. Der ehemalige Journalist und Radiomacher startete seine Karriere als Lehrer und Berichterstatter regionaler Ereignisse. Nach Stationen beim Radio holte man ihn zum Schweizer Fernsehen, wo er nach kurzer Zeit eigene Unterhaltungssendungen gestalten und moderieren konnte. Mit „Verstehen Sie Spass?“ gelang ihm und seiner Frau Paola Felix-del Medico in Deutschland ein Meisterwerk. Die Sendung brach mit über 20 Millionen Zuschauern allein nur schon in Westdeutschland alle bisherigen Rekorde.
Geniessen Sie ein Gespräch über das Medium Fernsehen, die Karriere einer TV-Legende, über die Grenzen des Geschmacks im Boulevard, über die Fernsehdirektorin des Schweizer Fernsehens, Ingrid Deltenre, und werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen des TV.
       > Zum Interview...  

 
Spezialinterview Innovation: Prof. Dr. Roman Boutellier

Prof. Dr. Roman BoutellierProf. Dr. Roman Boutellier, geboren 1950, gehört zu den wenigen Menschen in der Schweiz, die sowohl in der Privatwirtschaft als auch in der Lehre und Forschung erfolgreich tätig sind. Nebst einer Titularprofessur an der Universität St. Gallen, wo er bis ins Jahr 1999 die Abteilung Innovation und Logistik leitete, ist Prof. Dr. Roman Boutellier heute ordentlicher Professor für Technologie- und Innovationsmanagement im Departement für Mana-gement, Technologie und Ökonomie der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich (ETHZ). Seit 2008 ist er zudem ETHZ-Vizepräsident für Personal und Ressourcen. Seine privatwirtschaftliche Karriere führte ihn nach Stationen bei der Kern AG und der Leica AG in die SIG Holding AG in Neuhausen, die er von 1999 bis 2004 leitete. Prof. Dr. Boutellier ist Mitglied diverser Stiftungen und Verwaltungsräte (u.a. Holcim Stiftung zur Förderung der wissenschaftlichen Fortbildung, Ammann Group Holding AG und Georg Fischer AG).
Im Gespräch mit Christian Dueblin beantwortet er Fragen zum Umgang mit Risiken sowie zur Förderung von Innovation und spricht über die aktuelle Krise und deren Auswirkungen auf Start ups und Jungunternehmer.
       > Zum Interview...  

 
Spezialinterview Kunst: Urs von Wyl

Urs von Wyl Urs von Wyl, geboren 1948, gründete nach seiner Ausbildung als Landschaftsgärtner ein Gartenbau-unternehmen in Kägiswil, Sarnen (OW), das er bis noch vor Kurzem zusammen mit seinem Partner aufbaute und leitete. Urs von Wyl darf als Original betrachtet werden, eine Bezeichnung, die ihn ehrt und ihm auch gefällt. Nicht nur mit visionären Gartengestaltungen setzte Urs von Wyl Standards. Sein vielfältiges kulturelles Engagement als Kunstpromotor und Kunstsammler fand seinen Höhepunkt dieses Jahr in der Kunst-Ausstellung der Familie Luginbühl auf dem Landenberg oberhalb von Sarnen, die er zusammen mit seiner Frau ermöglichte und organisierte und die von rund 8'000 Personen besucht wurde. Im Gespräch mit Christian Dueblin spricht Urs von Wyl von seiner Liebe zur Kunst sowie über seine Tätigkeit als Sammler und Promotor von Kunst.     > Zum Interview...  

 
Monatsinterview Juni: Dr. Kathrin Amacker-Amann

Dr. Kathrin Amacker-Amann Dr. Kathrin Amacker-Amann, Jahrgang 1962, wurde im Jahr 2007 als Vertreterin der CVP in den Nationalrat gewählt. Die promovierte Pharmazeutin (Dr. phil. II) startete ihre berufliche Karriere als Projektleiterin in der Ciba-Geigy, welche im Jahr 1997 mit der Sandoz zur heutigen Novartis fusionierte. Als Präsidentin der Angestelltenvertretung und Vizepräsidentin der Pensionskasse der Novartis beschäftigte sie sich schon sehr früh mit Fragen der Diversity in Unternehmen. Dr. Kathrin Amacker-Amann setzt sich heute vollberuflich in der Novartis mit Themen des Diversity Managements auseinander. Ziel ist es, Menschen aus verschiedensten Kulturen und mit verschiedensten Ansichten und Gesinnungen wirtschaftlich sinnvoll einzusetzen. Im Gespräch mit Christian Dueblin spricht Dr. Kathrin Amacker-Amann über Ihre Karriere als Politikerin und Naturwissenschaftlerin sowie über ihre Tätigkeit als Diversity Managerin in einem international tätigen Pharmaunternehmen.     > Zum Interview...  

 
Spezialinterview Musik: Dorothee Oberlinger

Dorothee Oberlinger Dorothee Oberlinger, Jahrgang 1969, zählt zu den bekanntesten und versiertesten Flötenspielerinnen der Welt. In Aachen aufgewachsen studierte sie in Köln Germanistik und Blockflöte. Es folgten Musik-studienaufenthalte mit Schwerpunkten in der Flötenmusik in Mailand und Amsterdam. 2008 wurde sie als "Instrumentalist/Instrumentalistin des Jahres" mit dem "Echo Klassik"-Musikpreis der Deutschen Phono-Akademie ausgezeichnet, eine Ehre, die unter anderem im gleichen Jahr auch Cecilia Bartoli als Sängerin, im Jahre 2007 der Violinistin Julia Fischer und im Jahr 2006 dem Dirigenten Daniel Barenboim zuteil wurde. Dorothee Oberlinger hat sich ihr Leben lang mit der Blockflöte und der Flötenmusik beschäftigt und gastiert heute an den renommiertesten Orten und Festivals, wo sie ihr Können zum Besten gibt. Im Gespräch mit Christian Dueblin erzählt Dorothee Oberlinger über ihre Liebe zur Blockflötenmusik, über die Herausforderungen bei der Interpretation von barocker Musik, spricht über Kunst und Kommerz sowie über ihre Zusammenarbeit mit Yellow und gibt Einblick in das Leben einer charmanten, gefragten und begabten Künstlerin.    > Zum Interview...  

 
Monatsinterview Mai: Elizabeth Neuenschwander

Elizabeth Neuenschwander Elizabeth Neuenschwander, geboren 1929, wurde im Jahr 2008 aufgrund ihrer herausragenden Leistungen für Menschen in Not mit dem Menschenrechtspreis der Schweizerischen Gesellschaft für Menschenrechte ausgezeichnet, eine Ehre, die kurz zuvor Altbundesrat Adolf Ogi und dem Dalai Lama zuteil wurde. Im Jahr 2006 wurde Elizabeth Neuenschwander mit vier weiteren Frauen in der Schweiz für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Sie gründete nach 40 Jahren Arbeit für diverse Hilfswerke und Hilfsorganisationen in der Schweiz und im Ausland ihre eigene Hilfsorganisation. Im Verlaufe der letzten 20 Jahren bildete sie in Pakistan unter anderem über 7'000 afghanische Flüchtlingsfrauen und invalide Männer als Näher und Näherinnen aus und ermöglicht derzeit rund 2000 afghanischen Flüchtlingskindern eine schulische Ausbildung. Im Gespräch mit Christian Dueblin erzählt Elizabeth Neuenschwander aus ihrem Leben, über ihre Herkunft sowie ihre Motivation und zeigt damit auf eindrücklichste Weise auf, was ein einzelner Mensch, fern von Öffentlichkeit und Glamour, mit viel persönlichem Einsatz und mit wenigen Hilfsmitteln, bewirken kann.   > Zum Interview...  

 
Special interview physical therapy: Andreas M. Bertram

Andreas M. Bertram Andreas M. Bertram, born 1954, is a skilled physical therapist and has devoted himself to the subject of physiotherapy field for many years, not only as a practitioner, but also as an author and researcher. Together with his wife, Christina, he runs a physical- and occupational therapy/hand-rehabilitation practice in Basel as well as a medical fitness center. In his interview with Christian Dueblin, Andreas Bertram speaks about the physical therapy profession, about stress and its effects on the body, about the physical requirements for elite sports and about the lack of exercise among children.
                           > The interview...      > Zum Interview...  

 
Spezialinterview Wirtschaft: Siegfried Gerlach

Siegfried GerlachSiegfried Gerlach trat nach seinem Mathematikstudium an der Universität Tübingen und Oregon State University mit Abschluss Master of Science in die Siemens-Tochterfirma Computer Gesellschaft Konstanz (CGK) im Bereich Software-Entwicklung ein. 1998 wechselte Siegfried Gerlach in die Regionalgesellschaft Siemens Schweiz, wo er die Leitung des Softwarehouses und 1999 die Leitung des Geschäftsbereiches Transportation Systems übernahm. Von Juni 2004 bis September 2005 war Gerlach als Geschäftsbereichsleiter Mass Transit vor allem für das Strassenbahn-Projekt Combino in der Siemens AG in Erlangen aktiv. Am 1. Oktober 2005 wurde er als Chief Operating Officer (COO) in die Geschäftsleitung der Regionalgesellschaft Siemens Schweiz berufen. Per 1. Juli 2008 hat der Verwaltungsrat der Siemens Schweiz AG Siegfried Gerlach zum Generaldirektor (CEO) und Delegierten des Verwaltungsrates ernannt.     > Zum Interview...  

 
Spezialinterview Nahost: Dr. Arnold Hottinger

Dr. Arnold HottingerDr. Arnold Hottinger, geboren 1926, wuchs in Basel auf und studierte u.a. Spanisch und Orientalistik. Dr. Arnold Hottinger gehört zu den bekanntesten und erfahrensten Orientalisten. Von 1961 bis 1991 war er Redaktor und Nahostkorrespondent der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ). Einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde Dr. Arnold Hottinger durch seine Berichterstattung am Radio und Fernsehen sowie durch seine Tätigkeit als Referent über Themen des Orients. Dr. Arnold Hottinger hat zahlreiche Publikationen verfasst, unter anderem das Buch „Die Mauren. Arabische Kultur in Spanien“ (erschienen im NZZ-Verlag, ISBN: 3-85823-566-0), in dem er auf eindrückliche Weise die 800 Jahre der arabischen Präsenz in Iberien und deren Einflüsse auf unsere westliche Kultur beschreibt. Im Gespräch mit Christian Dueblin erzählt Dr. Arnold Hottinger über seinen Werdegang, von seinen beruflichen Stationen im Orient und in Spanien und nimmt Stellung zu den aktuellen Herausforderungen im Orient, insbesondere in Bezug auf die Nahostpolitik und die Rolle Israels sowie die Medien.      > Zum Interview...  

 
Spezialinterview Seelsorge: Audrey Kaelin

Audrey Kaelin Audrey Kaelin ist seit 2008 Spitalseelsorgerin in der Klinik Hirslanden Zürich und Vorstandsmitglied der Vereinigung katholischer Spitalseelsorger/innen der deutsch-sprachigen Schweiz. Audrey Kaelin ist in San Diego (USA) 1958 geboren und herangewachsen, besuchte später in Einsiedeln (CH) die Stiftsschule und studierte in Zürich Englisch und Geschichte (lic. phil.). Nach zehn Jahren Mittelschullehrtätigkeit erfüllte sie sich einen lang gehegten Wunsch und studierte in Luzern und Innsbruck Theologie (lic. theol.). Zunächst in einer Pfarrei tätig, zog es sie später in die Spitalseelsorge. Im Gespräch mit Christian Dueblin erzählt Audrey Kaelin aus ihrem Berufsalltag als Seelsorgerin in einem Spital und gibt Auskunft über Themen, die viele gesunde Menschen wohl tendenziell verdrängen, das Kranksein, den Tod und den Prozess des Sterbens.    > Zum Interview...  

 
Spezialinterview Musik: Artur Beul

Artur Beul Artur Beul, Jahrgang 1915, begann seine Musikkarriere als Mittelschullehrer, der für seine Schülerinnen und Schüler hin und wieder Lieder zum Singen komponierte und sie auf dem Klavier begleitete. Mit 21 Jahren beschloss er, sich dem Gesangstrio Geschwister Schmid als Pianist und Komponist anzuschliessen. Für das Trio schrieb Beul in den folgenden Jahren eine ganze Anzahl von Erfolgsstücken, die weit über die Schweizer Grenzen hinaus gehört wurden. Artur Beul ist der bekannteste Schweizer Volksmusiker. Seine Popularität stieg ins schier Unermessliche, als er 1949 Lale Andersen heiratete, die das Lied „Lili Marleen“ sang und für die er rund 20 Hits schrieb. Mit dem Stück „Nach em Räge schint d’Sunne“, das von den Andrew Sisters in den USA interpretiert und bekannt gemacht wurde, schrieb er Weltmusikgeschichte. Rund 50 Mio. Tonträger mit Musik von Artur Beul wurden weltweit verkauft. Im Gespräch mit Christian Düblin spricht Artur Beul von seinem Leben, seiner Musik und zeigt, dass man auch im hohen Alter das Leben mit Humor angehen kann. Lesen Sie ein spannendes Interview mit einer Schweizer Musiklegende.    > Zum Interview...  

 
Monthly interview April: Kaspar M. Fleischmann

Kaspar M. Fleischmann Kaspar M. Fleischmann, born in 1945, is one of the most renowned photo gallery owners and photography collectors in the world today. In 1979, he founded the Zur Stockeregg gallery in Zurich, Switzerland and, with the establishment of the photography sector of ART Basel and as co-initiator of the Photography Show New York and Paris Photo, has set milestones in photographic art. Fleischmann, Economist (licentiatus oeconomiae, University of St. Gallen in Switzerland) and Ethnologist (licentiatus philosophiae), has also dealt with photography from a scientific perspective throughout his life. In addition to making major donations of photographic art to the Kunsthaus Zürich and Fotomuseum Winterthur, in 2006 Kaspar M. Fleischmann, through the Dr. Carlo Fleischmann Foundation, made possible a professorship in the "Theory and History of Photography“ at the University of Zurich. In his conversation with Christian Dueblin, he describes the origins of the Dr. Carlo Fleischmann Foundation, the beginnings of photography, photography as an art form, the age of digital cameras and talks of his vision and goals for photographic art in Switzerland.
                                                              
  > The interview...     > Zum Interview...  

 
Spezialinterview Industrie: J. N. Schneider-Ammann

Johann N. Schneider AmmannJohann N. Schneider-Ammann, geboren 1952 in Sumiswald BE, gehört zu den herausragendsten Unternehmern in der Schweizer Maschinenindustrie. Der studierte ETH-Elektrotechniker und MBA-Absolvent des INSEAD in Fontainebleau ist Verwaltungsrat vieler bedeutender Unternehmen in der Schweiz und seit 1990 Präsident und Delegierter des Verwaltungsrates der Ammann Group Holding AG mit Sitz in Langenthal BE, die weltweit über 3’400 Personen beschäftigt. Als Präsident des Verbandes der Schweizerischen Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie (Swissmem) kämpft er seit über 10 Jahren für den Werkplatz Schweiz. Johann N. Schneider-Ammann ist ebenfalls Nationalrat, ein Mandat, das er seit 1999 ausübt. Im Gespräch mit Christian Dueblin spricht Johann N. Schneider-Ammann über die vierteljährlichen „Züpfe Zmorge“ der Firma Ammann, Entwicklungen der Maschinenindustrie in der Schweiz sowie die Wirtschaftskrise und zeigt auf, was der Stellenwert der Exportindustrie in der Schweiz ist.    > Zum Interview...  

 
Spezialinterview Pipefest Basel 2009: Gérard Goetti

Gérard GoettiGérard Goetti, Jahrgang 1946, gehört zu den wenigen Personen in der Schweiz und in Deutschland, die sich mit Leib und Seele dem Dudelsackspielen und weiteren schottischen Traditionen wie dem Whisky verschrieben haben. Er war 1978 Gründungsmitglied der Pipes and Drums of Basel. Zu seinen Lehrern gehörte unter anderen Ruthven Milne aus Blairgowrie in Schottland, eine lebende Dudelsacklegende. Gérard Goetti ist unter anderem Life Member des Clan MacDonald Land Trust, Patron des Scottish Fiddle Orchestra, Mitglied des Scottish National Trust, der Royal British Legion und des Royal Scots Club. Nach Teilnahmen an Pipefesten in Paris, New York, Edinburgh, Halifax und Osaka hat sich Gérard Goetti vor rund zwei Jahren entschlossen, auch ein Pipefest in der Schweiz (Basel) zu organisieren. Am 18. Juli 2009 werden in Basel Hundertschaften von Dudelsackspielern aus der ganzen Welt erwartet. Gérard Goetti antwortet im folgenden Beitrag auf Fragen von Christian Dueblin, spricht von seiner Leidenschaft für den Dudelsack sowie dessen Geschichte und gibt Auskünfte über das bevorstehende Pipefest in Basel.    > Zum Interview...  

 
Monatsinterview März: Emil Steinberger

Emil Steinberger (© Niccel Steinberger, Publikation mit freundlicher Genehmigung von Emil Steinberger) Emil Steinberger, geboren 1933 in Luzern, ist der wohl bekannteste Kabarettist in der Schweiz und in Deutschland. Mit Nummern wie „Polizeihauptwache“, „Der Kinderwagen“ und „Der Feinschmecker“ eroberte er die Herzen ganzer Generationen von Zuschauern, auch in der welschen Schweiz und in Frankreich. Mit dem Film „Die Schweizermacher“ von Rolf Lyssy feierte er 1978 einen grossen internationalen Erfolg als Schauspieler. Der Einbürgerungsbeamte an der Seite von Walo Lüönd ging in die Film-Geschichte ein. Nach Jahrzehnten Kabarett- und Kleinkunstarbeit sowie zwei Abstechern in die Zirkuswelt zog sich Emil Steinberger im Jahre 1987 von der Bühne zurück, widmete sich einige Zeit der Werbung und reiste 1993 nach New York, wo er bis 1999 zurückgezogen lebte und seine Frau Niccel heiratete. Im Gespräch mit Christian Dueblin erzählt Emil Steinberger von seinem Leben, seinem Werdegang, seiner Arbeit als Unternehmer und Künstler, seinem inneren Antrieb, der Leidenschaft und seinem Wunsch für die Schweiz für mehr Mut und Engagement für die Kleinkunst   > Zum Interview...  

 
Spezialinterview Medien: Manfred Papst

Manfred Papst Manfred Papst, 1956 in Davos geboren, studierte in Zürich Sinologie, Germanistik, Kunstgeschichte und Geschichte. Nach Stationen als Lehrer, Lektor und Herausgeber in Verlagen wurde er im Jahre 1989 Programmleiter des NZZ Buchverlages. Seit 2002 leitet Manfred Papst das Ressort Kultur der „NZZ am Sonntag“. Einer breiteren Öffentlichkeit wurde er mit seinen geistreichen und pointierten Kolumnen „Zugabe“ in der „NZZ am Sonntag“ bekannt. Manfred Papst gehört zu den bekanntesten Literatur- und Kulturkritikern in der Schweiz. Im Jahr 2005 wurde er in der Kategorie Alltagsjournalismus mit dem Zürcher Journalistenpreis für seine journalistischen Leistungen ausgezeichnet. Im Gespräch mit Christian Dueblin erzählt er von seinem Werdegang, spricht über die Entwicklungen in der Kunst und zeigt auf, was Krisen und Notlagen für Auswirkungen auf die Entwicklung von Kunst und Kultur haben.    > Zum Interview...  

 
Spezialinterview Hollywood: Emanuel Levy

Emanuel Levy Mr. Emanuel Levy is a distinguished US film critic, scholar and author of eight books on cinema, including two separate books on the Oscars. Emanuel Levy received his Ph.D. from Columbia University, where he also taught, as well as chairing the film department at another Ivy League school, Wellesley College. He currently teaches at UCLA film school. He has served on the juries of 45 international film festivals and is one of the persons who awards the Golden Globes, which besides the Oscar is one of the most important awards in the movie business. His up-to-date reviews of upcoming and ongoing attractions in theatres and festivals worldwide can be found at the prestigious Hollywood cinema blog site, http://www.emanuellevy.com.   > The interview...  

 
Spezialinterview Forschung: Prof. Dr. Gottfried Schatz

Prof. Dr. Gottfried SchatzProf. Dr. Gottfried Schatz, Jahrgang 1936, gehört zu den herausragendsten Biochemikern und Forschern unserer Zeit. Der gebürtige Österreicher übernahm nach zahlreichen Stationen als Student, Postdoktorand und Professor an Universitäten und biochemischen Instituten in Österreich (1954 bis 1964) und den USA (1964 bis 1974) eine Professur am Biozentrum der Universität Basel, das er von 1983 bis 1985 leitete (emeritus 2000). Für seine Forschungs-arbeiten wurde er mit über 20 nationalen und internationalen Preisen und Ehrendoktorwürden ausgezeichnet und mit einer Vielzahl von Aufsichts-ratsmandaten auf der ganzen Welt betraut. Prof. Dr. Gottfried Schatz präsidierte von 2000 bis 2003 den Schweizerischen Wissenschafts- und Technologierat, ein Gremium, das den Bundesrat in Bezug auf wissenschaftliche und technologische Weichenstellungen in der Schweiz berät und unterstützt. Im Gespräch mit Christian Dueblin spricht Prof. Dr. Gottfried Schatz über Technologie und Forschung, gibt Auskunft über die Situation der Universitäten in Europa und den USA und zeigt auf, wo die Grenzen der Forschung liegen.    > Zum Interview...  

 
Monatsinterview Februar: Prof. Dr. Fredmund Malik

Prof. Dr. Fredmund Malik Prof. Dr. Fredmund Malik, geboren 1944 in Vorarlberg (A), gehört zu den herausragenden Experten für das Management von komplexen Systemen. Durch die Knowledge Company des Titularprofessors der Universität St. Gallen werden pro Jahr rund 15’000 Führungskräfte ausgebildet und zahlreiche Unternehmen und NPO’s beraten. Seine Publikationen geniessen in Wirtschaftskreisen höchstes Ansehen, weil sie Massstäbe für Management-Professionalität setzen und sich immer wieder als weise Vorhersagen erwiesen haben. Als Unternehmer hat Prof. Dr. Fredmund Malik oberste Governance-Positionen in weltweit tätigen Unternehmen inne. Er selber beschäftigt in der 1984 gegründeten Malik Management Zentrum St. Gallen AG rund 300 Personen, die global tätig sind. In einem ausführlichen Gespräch mit Christian Dueblin beantwortet Prof. Dr. Fredmund Malik Fragen rund um die Finanzkrise und gibt Auskunft über Sinn und Unsinn in der Wirtschaftswelt.    > Zum Interview...  

 
Spezialinterview Auslandschweizer: Dr. J.-P. Aeschlimann

Dr. Jean-Paul Aeschlimann Dr. Jean-Paul Aeschlimann, geboren 1941 in Neuchâtel, studierte an der ETH in Zürich Agronomie und promovierte dort 1968 über das Thema „Biologische Schädlingsbekämpfung“. Nach Forschungsarbeiten für die ETH und beruflichen Stationen in Australien, Frankreich und weiteren Ländern aller Kontinente gründete er ein Forschungszentrum in Montpellier (F), das heute rund 800 Forscher beschäftigt. Dr. Aeschlimann hat sich schon früh um die Belange der Schweizerinnen und Schweizer im Ausland gekümmert. 1995-2002 war er Präsident des Dachverbandes der Frankreichschweizer, 1997 wurde er ins Komitee der Auslandschweizerorganisation (ASO) gewählt, welche die rund 700’000 im Ausland lebenden Schweizerinnen und Schweizer, die sogenannte fünfte Schweiz, vertritt. Seit 2003 ist er einer der zwei Vize-Präsidenten der ASO. 1998 wurde er vom Bundesrat zum Honorarkonsul in Montpellier (Südfrankreich) ernannt. 2006 verlieh ihm der Conseil Général von Montpellier den Prix du Patrimoine für seine Verdienste für die Stadt. Im Gespräch mit Christian Dueblin erzählt Dr. Aeschlimann von seinen Erfahrungen im Ausland, der Schweiz aus Sicht der Auslandschweizer, der Bedeutung der Schweizerinnen und Schweizer im Ausland für die Schweiz, der ASO sowie den Herausforderungen der Auslandschweizer-Politik und zeigt auf, warum die Schweizerinnen und Schweizer im Ausland irgendwie „bessere“ Schweizer sind.    > Zum Interview...  

 
Spezialinterview Medien: Peter Schulz

Peter Schulz (Publikation mit freundlicher Genehmigung von Armin Graessl, www.armingraessl.ch) Peter Schulz, 1929 in Basel geboren, studierte von 1948 bis 1954 Theologie an den Universitäten Basel und Marburg. Er war 12 Jahre im Pfarramt tätig, wurde Ende der Sechzigerjahre freischaffender Mitarbeiter von Radio DRS, dann Ausbildungsleiter Radio, später Radio und Fernsehen. Peter Schulz ist ein Medienpionier mit einem grossen kulturellen und unternehmerischen Leistungsausweis. Er hat in Luzern einen „Ökumenischen Filmkreis“ gegründet und wurde 1984 Gründungsdirektor des Medienaus-bildungszentrums (MAZ) in Luzern. Er setzte sich in den 90er Jahren vehement für eine Universität in Luzern ein, stand Pate bei der Gründung der Stiftung für eine internationale historische Alpenforschung und war selbst viele Jahre Lehrbeauftragter an den Universitäten Zürich und Basel für Radio- und Fernsehpraxis sowie 12 Jahre Ombudsmann der „Neuen Luzerne Zeitung“. Er gründete die Stiftung „Musikforschung Zentralschweiz“ und war sein ganzes Leben lang publizistisch tätig. Im Jahr 2006 schuf er den Verlag „Pro Libro“ in Luzern. Im Gespräch mit Christian Dueblin spricht Peter Schulz über die Ausbildung von Journalistinnen und Journalisten, die Boulevardisierung der Medien, sein Engagement in der Kultur und über das Nachdenken und die Sinnfrage im Leben    > Zum Interview... 

 
Spezialinterview Tourismus: Kurt H. Illi

Kurt H. Illi Kurt H. Illi, Jahrgang 1935, startete seine Karriere als junger Nationalökonom beim amerikanischen Computerhersteller IBM, bei dem er von der Pike auf das Marketing-Handwerk lernte. Nach einem beruflichen Abstecher in die Werbebranche wurde er im Jahr 1978 zum Tourismus-direktor der Stadt Luzern berufen. Kurt H. Illi hat Luzern während seiner über zwanzigjährigen Tätigkeit als Tourismus-Chefstratege zu einer der meistgeschätzten und bekanntesten Tourismusdestinationen der Welt gemacht.
Im Gespräch mit Christian Dueblin erzählt Kurt H. Illi aus seinem Leben, über seinen Werdegang als Marketing-fachmann, den Schweizer Tourismus und nimmt Stellung zu den möglichen Auswirkungen der Finanzkrise auf den Tourismus in der Schweiz.
   > Zum Interview... 

 
Spezialinterview Musik und Kabarett: Art Paul

Art Paul Arthur Paul Huber (mit Künstlername Art Paul), geboren 1940 in Wien, lebt seit über 40 Jahren in der Schweiz. Art Paul hat in den letzten Jahrzehnten über 2'000 Kompositionen geschrieben, u.a. für Werbefilme, Lieder für die Basler Fasnacht und diverse Theater. Einem breiteren Publikum bekannt wurde Art Paul durch seine jahrzehntelange musikalische Arbeit als Arrangeur und Komponist für das Fauteuil-Theater in Basel aber auch durch seine Tätigkeit als Komponist für den Schriftsteller Friedrich Dürrenmatt. Art Paul hat auch als Kabarettist auf der Bühne gestanden. Sein Freund und Mentor Georg Kreisler räumte ihm für seine Kabarett-Auftritte die Rechte an seinen Liedern ein und gab ihm den letzten Schliff. Im Gespräch mit Christian Dueblin erzählt Art Paul über seinen musikalischen Werdegang, die Basler Fasnacht, den Schweizer Humor und spricht von seinen Erfahrungen aus der Welt der Musik und des Kabaretts     > Zum Interview... 

 
Spezialinterview Mitarbeiterführung: Prof. Dr. Rudolf Steiger

Prof. Dr. Rudolf Steiger Prof. Dr. Rudolf Steiger, Jahrgang 1946, war bis 2005 Direktor der Militärakademie an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich (ETHZ) im Range eines Brigadiers der Schweizer Armee. Als Experte für Führung und Kommunikation hat er viele Bücher verfasst, die sich hoher Auflagen erfreuen und zu Standardwerken wurden. Prof. Dr. Rudolf Steiger war unter anderem auch als Referent und Seminarleiter in den Baltischen Staaten tätig.
Im Gespräch mit Christian Dueblin erzählt er über seinen Werdegang und gibt Antworten auf Fragen zum Kommunikationsverhalten von Barack Obama und Peer Steinbrück. Er stellt fest, was der Stellenwert des Zuhörens beim Kommunizieren ist und äussert sich zum Spannungsfeld zwischen Erfolg und Menschlichkeit in der Führung.
                                                                                                
> Zum Interview... 

 
Monatsinterview Januar: Dr. Hansjörg Schneider

Dr. Hansjörg Schneider  (c) keystone Dr. Hansjörg Schneider, Jahrgang 1938, wurde einem breiten Leser-Publikum mit seinen Kommissär Hunkeler-Krimis sehr bekannt. Vier dieser Krimis wurden, in der Hauptrolle Matthias Gnädinger, verfilmt. Hansjörg Schneider studierte an der Universität Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie und promovierte bei Walter Muschg. Schon in jungen Jahren sorgte er mit Theaterstücken wie „Sennentuntschi“ und „Der Erfinder“ für Schlagzeilen.
Im Gespräch mit Christian Dueblin spricht Hansjörg Schneider über sein Schrifsteller-Dasein, über den Erfolg, seinen Lieblingsroman „Das Wasserzeichen“, über seine Wahlheimat Basel und verrät, dass wir als Lesende weiterhin mit Kommissär Hunkeler rechnen dürfen.      > Zum Interview...  

 


Charlie Chaplin Leaving America...

Galerie Stockeregg
Czwalina Consulting

Gässli Film Festival

MAW Consulting und Interim Management






© 2010 xecutives.net
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.
Template Design by funky-visions.de