Frühere Literaturempfehlungen

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Starved for Science Professor Robert Paarlberg ist Politikwissenschaftler sowie Autor und setzt sich seit vielen Jahren für eine nachhaltige und gerechte Agrarwirtschaft insbesondere in Afrika ein. In seinem Buch „Starved For Science – How Biotechnology Is Being Kept Out Of Africa“, zeigt er auf, was aus seiner Sicht die Gegnerschaft von Pflanzenbiotechnologie seit Jahren für Schaden anrichtet. Seine These: mit schier unermesslichen Mitteln und viel Angstmacherei werden genmanipulierte Pflanzen in von Hunger betroffenen Regionen systematisch verhindert - und das von Menschen aus wohlhabenden Ländern, die nicht von Hunger betroffen sind und es auch nie sein werden. Die Botschaft wird im Vorwort prominent unterstützt vom ehemaligen amerikanischen Präsidenten Jimmy Carter und dem Agrarwissenschafter und Nobelpreisträger Norman E. Borlaug. Das Buch versucht insbesondere, diverse im gentechnik-kritischen Europa zirkulierenden Mythen und Falschinformationen mit Fakten zu widerlegen. |
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Empfehlung November 2009 |
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Wem gehört die Welt? Wem gehört das Wasser, die Luft, die Ressourcen im Boden, unser Erbgut? Liegt das Heil in der vollständigen Privatisierung und anschliessenden Gewinnmaximierung? Wohl kaum. Das Gegenkonzept, in der Schweiz seit Jahrtausenden bekannt in Burgergemeinden oder Alpgemeinschaften: der Gemeinbesitz (oder auf Englisch: "the commons"). Prof. Dr. Elinor Ostrom hat soeben den Wirtschafts-Nobelpreis 2009 erhalten für ihre "analysis of economic governance, especially the commons". Damit wird Forschung zu einem lange vernachlässigten Thema ausgezeichnet: die Vorzüge nicht-zentralisierter Verwaltung und Nutzung von Ressourcen - bis hin zur unentgeltlichen Nutzung. Modernster Vertreter dieses Konzeptes: die open-source Bewegung. Das Buch bietet einen umfassenden Überlick mit Beiträgen von Elinor Ostrom, David Bollier, Richard Stallman, Sunita Narain, Ulrich Steinvorth, Peter Barnes, Oliver Moldenhauer, Pat Mooney und vielen anderen. |
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Empfehlung Oktober 2009 |
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Wer mutig ist, der kennt die Angst. Zivilcourage war in den letzten Wochen im Zusammenhang mit den tödlichen Attacken in Deutschland wieder vermehrt ein Thema in Zeitungen und Zeitschriften. Zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort - und wir alle können Opfer einer ähnlichen Situation werden. Was soll man tun, wenn man Zeuge von Gewalt wird? Soll man einschreiten und versuchen, jemandem zu helfen? Ganz so einfach lässt sich diese Frage nicht beantworten. Der Unternehmensberater, Autor und Theologe Johannes Czwalina beschreibt in seinem Buch, was Zivilcourage ist. Es geht in diesem Buch nicht um die Extremfälle, wie sie zurzeit die Medien und die Justiz beschäftigen, sondern um die alltäglichen Herausforderungen bezüglich Zivilcourage und Mut. Mut definiert er als Authentizität, die auch unter Druck Bestand haben muss. Er zeigt Hindernisse aber auch Wege zum nötigen Mut auf. Opportunismus oder Zivilcourage: Das Buch bietet Einsichten und Lösungen. |
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Empfehlung September 2009 |
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Lean Brain Management.
Die Intelligenz von Akademikern kostet Unsummen und wird an Probleme verschwendet, die ihrerseits nur durch übermässige Intelligenz erzeugt wurden. Und in ihrer häufigsten Erscheinungsform - der Amateurintelligenz - richtet sie noch mehr Schaden an als schiere Dummheit. Lean Brain minimiert in allen Lebensbereichen die erforderliche Intelligenz und schafft so gigantische Einsparpotentiale. Schulen, Universitäten, Bildung - alles überflüssig; kurzes Anlernen reicht vollkommen. Eine geballte Ladung von Vorschlägen zum effektiven Intelligenzeinsparen - für den aufgeklärten Manager! |
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Empfehlung August 2009 |
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Klasse! |
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Empfehlung Juli 2009 |
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Die Multioptionsgesellschaft. |
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Empfehlung Juni 2009 |
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Good to Great. |
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Empfehlung Mai 2009 |
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Kopf schlägt Kapital. |
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Empfehlung April 2009 |
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Der Schwarze Schwan.
Im 17. Jahrhundert war den Europäern klar: alle Schwäne sind weiss. Und dann werden schwarze Schwäne in Australien entdeckt... Nassim Talebs Kredo: extrem unwahrscheinliche Ereignisse sind viel häufiger als wir denken. Eine Reaktorkatastrophe tritt angeblich statistisch nur alle 100'000 Jahre ein - und wir haben doch mehrere erlebt in nur 50 Jahren. |
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Empfehlung März 2009 |
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Animal Spirits: Der Mythos des "homo oeconomicus" brökelt weiter... Basierend auf den Ergebnissen ihrer langjährigen Forschungsarbeit zeigen die Wissenschaftler George A. Akerlof und Robert J. Shiller mit "Animal sprits", dass unser Handeln massiv von nicht-rationalen Aspekten beeinflusst wird. Betrachtet man sich die aktuelle Finanzkrise und die Handlungen gewisser Akteure in den letzten Jahren, kann man leicht Begriffe aus dem Tierreich wie "Herdentrieb" nachvollziehen. Vertrauen, Fairness, Korruption, Geldwertillusion und Denken in Geschichten werden als zentrale Verhaltenselemente postuliert, die es zu verstehen gelte um die aktuelle Finanzkrise zu beenden und weitere Krisen zu vermeiden. |
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Empfehlung Februar 2009 |
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Beyond Budgeting. Better Budgeting Haben Sie letztes Jahr auch unzählige Stunden ins Budget des neuen Geschäftsjahres investiert? Um jeden Budgetposten lange gerungen und schliesslich leidlich gute Kompromisse abgesegnet? Nur um nach dem Start des neuen Geschäftsjahres - und insbesondere angesichts der aktuellen Finanzkrise und deren Auswirkungen - das Budget laufend und drastisch zu ändern? Es hat sich schon herumgesprochen dass diese Form von Budgetierung wenig Mehrwert bringt. Niels Pfläging stellt das Thema in den Rahmen eines innovativen Managementmodels, das basierend auf denzentraler und flexibler Führungskultur ohne solche traditionallen Budgets auskommt. Sein weiterführendes Buch "Führen mit flexiblen Zielen: Beyond Budgeting in der Praxis" wurde von der Financial Times Deutschland und getAbstract mit dem Wirtschaftsbuchpreis 2006 ausgezeichnet. |
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Empfehlung Januar 2009 |
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Competitive Strategy Basierend auf dem Grundlagenwerk "Competitive Advantage" hat Michael Porter mit "Competitive Strategy" heute noch gültige Überlegungen zum Thema Firmenstrategie formuliert. Das Buch ist ein Klassiker in der Branchen- und Konkurrenzanalyse und gibt u.a. auch Anregungen, wie die Spielregeln des Marktes zu den eigenen Gunsten beeinflusst und verändert werden können. Gerade die aktuelle Finanzkrise macht es doppelt nötig, dass sowohl die Struktur des relevanten Geschäftsumfeldes verstanden wird als auch das Verhalten der Mitbewerber. Überragende Unternehmensführer nutzen die jetztige Krise zu einer Aktualisierung ihrer Strategie - und finden neue kompetitive Vorteile! |
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Empfehlung Dezember 2008 |
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Oilopoly Ein hervorragend recherchiertes Buch zu den Hintergründen des von Putin angeführten "neuen Russlands", das sich zentral auf eine Verstaatlichung des Rohstoffsektors stützt. Prof. Goldman beginnt mit den Anfängen der russischen Ölförderung ab 1860, und schildert insbesondere die wechselvollen Phasen von ausländischem Investment in und Management von russischen Ölfeldern. Die "wilde" Privatisierung der staatlichen russischen Wirtschaft in den 80er und 90er Jahre wird genauso detailliert nachgezeichnet wie die anschliessende Jagd auf die neuen Oligarchen mit dem primären Ziel, substantielle Teile der Ressourcen wieder unter staatliche Kontrolle zu bringen. Die aktuelle Finanzkrise - die auch Russland schwer trifft - hat vielleicht gerade wieder ein neues Kapitel in dieser spannenden Geschichte aufgeschlagen... |
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Empfehlung November 2008 |
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Karriere ohne Reue.
„Work-Life-Balance“, so lautet das Zauberwort, das heute noch gegen „Burnouts“, ebenfalls eine modische Wortschöpfung, ins Feld geführt wird. Doch diese Balance zwischen Leistungsdruck und Lebensqualität zu halten, gelingt im Berufsalltag nur den wenigsten. |
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Empfehlung Oktober 2008 |
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Mythos Motivation. An zahlreichen Beispielen analysiert Reinhard K. Sprenger die weit verbreiteten Anreizsysteme in unseren Unternehmen und ihre kontraproduktiven Folgen: Belohnungssucht, Passivität und letztlich Demotivation. Die Alternativen lauten Fordern statt Verführen, klare Vereinbarungen und Commitment sowie Rahmenbedingungen für individuellen Spielraum zu schaffen. Die vollständig überarbeitete Neuauflage berücksichtigt die Entwicklungen der vergangenen zehn Jahre und diskutiert auch die neuesten Anreizsysteme wie Stock Options. Dr. Reinhard K. Sprenger gilt als der profilierteste Führungsexperte Deutschlands. Er ist einer der gefragtesten Berater für Personalentwicklung und Managementtraining sowie Lehrbeauftragter an den Universitäten Berlin, Bochum, Essen und Köln. Zu seinen Kunden zählen nahezu alle Dax-100-Unternehmen. |
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Empfehlung September 2008 |
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Die Google Falle.
Sie benützen Google zum Surfen, Google Mail für Ihre Korrespondenz, Google Docs für Ihre Texte und Tabellen und neuerdings Google Chrome als Ihren Webbrowser? Wem Datenschutz wichtig scheint, findet in diesem Buch diverse Denkanstösse zum eigenen - vermutlich eher sorglosen - Verhalten.
Zu Testzwecken zu empfehlen: www.googlefalle.com |
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Empfehlung August 2008 |
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Die Regeln des Glücks.
"Ich bin davon überzeugt, daß der eigentliche Sinn unseres Lebens im Streben nach Glück besteht." "Ich glaube, daß Glück durch die Schulung des Geistes erlangt werden kann." |
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Empfehlung Juli 2008 |
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Sie sind erfolgreich ins mittlere Mangament aufgestiegen, schreiben sich diesen Erfolg selbst zu und sind zuversichtlich weiterhin Karriere zu machen. Vorsicht! Erfolg kann blind machen; die eigenen Verhaltensschwächen werden nicht mehr wahrgenommen. Wenn Sie höher steigen wollen, wird die Kommunikation und das Teamverhalten immer wichtiger und Ihre bisherigen inhaltlichen Arbeitsresultate - vielleicht der Hauptgrund für Ihren Aufstieg - nebensächlicher. Der erfahrene Management-Trainer Marshall Goldsmith beschreibt, worauf es wirklich ankommt auf dem weiteren Weg nach oben. |
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Empfehlung Juni 2008 |
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Entstanden aus einem Businessplan-Wettberwerb der ETH Zürich mit McKinsey Schweiz, ist die vorliegende vierte Auflage bereits ein Standardwerk für Firmengründer. Schritt für Schritt werden alle relevanten Aspekte behandelt und mit einem durchgängigen Fallbeispiel illustriert. |
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Empfehlung Mai 2008 |
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Superkapitalismus. Wie die Wirtschaft unsere Demokratie untergräbt.
Robert Reich, Professor für Politik an der University of California und ehemaliger Arbeitsminister in der Regierung Clinton, ist einer der profundesten Kenner der Wechselwirkungen zwischen Politik und Wirtschaft. Seine Diagnose: noch nie zuvor war die Wirtschaft so mächtig wie heute. Sie expandiert, bemächtigt sich der Politik und gefährdet so die Demokratie. |
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Empfehlung April 2008 |
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The Long Tail. Der lange Schwanz.
Im klassischen produzierenden Unternehmen ist er gefürchtet, der lange Schwanz: knapp 10% der Produkte bringen 90% des Umsatzes, die restlichen 90% der angebotenen Produkte liegen wie Blei im Lager und verursachen den Grossteil der Kosten in Logistik, Wartung und Kapitalbindung. |
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Empfehlung März 2008 |
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Hidden Champions
Hidden Champions, wie der Unternehmensberater Hermann Simon die meist mittelständischen Firmen nennt, die mit ihren Produkten nicht selten Weltmarktführer sind, machen so ziemlich alles anders als Großkonzerne - und gerade deshalb sind sie so erfolgreich. |
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Empfehlung Februar 2008 |
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Gefährliche Managementwörter In der Physik ist es klar: Wer Dichte und Masse verwechselt, gilt zu Recht als Dilettant. Analoges ist im Management nicht die Ausnahme sondern eher die Regel. Wörter wie "Vision" und "Strategie" grassieren ungehemmt, und das "Potential" wird bei den sogenannten Führungskräften gerne dann eingeflochten, wenn eigentlich nur noch die Hoffnung das Geschäft am Leben erhält. Oder das "Coaching", inflationär dann angeraten, wenn man gar nicht mehr weiter weiß. EBITDA, Gewinn und Nachhaltigkeit, mitunter hat der Hörer das Gefühl, es verhält sich hier wie mit des Kaisers neuen Kleidern: nur über die Verwendung bestimmter Begriffe meint mancher sich schon als Kenner der Materie zu empfehlen. Gerade im Management ist für Klarheit und Richtigkeit des Denkens zu sorgen. Erst daraus resultiert richtiges Verhalten und Handeln. "Gefährliche Wörter" müssen daher erkannt und vermieden werden. |
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Empfehlung Januar 2008 |
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Ballast abwerfen, Das naheliegende Thema nach den Festtagen: Lean Management. Erfolg ist kein Zufall: die Autoren zeigen, wie es Porsche schaffte, zu einem Vorzeigeunternehmen der deutschen Wirtschaft zu werden. Weder Wirtschaftsflaute noch Börsenabsturz gingen dem Unternehmen an die Substanz und heute werden Rekordgewinne geschrieben - Lean Thinking sei Dank. Weitere Beispiele illustrieren, dass die Neuorganisation von Strukturen und Prozesse nach den Prinzipien des Lean Thinking eine tragfähige Basis schafft für eine erfolgreiche Zukunft. Für alle Manager, die sich von sehr viel gewachsenem Fett in der Organisation trennen wollen. |
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Empfehlung Dezember 2007 |
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Bauchentscheidungen. Die Intelligenz des Unbewussten und die Macht der Intuition von Gerd Gigerenzer
»Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt«, schrieb Blaise Pascal bereits im 17. Jahrhundert. Die Wissenschaft scheute lange die »Herzensgründe« oder auch Bauchentscheidungen wie der Teufel das Weihwasser. Aber: Gute Entscheidungen basieren oft auf einer unbewussten Intelligenz, die sehr schnell operiert und gerade in komplexen Situationen faszinierend einfach ist, sicher im Erkennen des Wesentlichen und logischen Abwägungen weit überlegen. Das heutige Wissen über das Bauchgefühl revolutioniert unser Bild vom menschlichen Verstand. In einer komplizierten Welt lehren uns Entscheidungen »aus dem Bauch« die Lebenskunst, paradox formuliert, intuitiv zu wissen, was sich nicht zu wissen lohnt.
Gerd Gigerenzer ist einer der renommiertesten deutschen Psychologen der Gegenwart. |
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Banker to the Poor: Micro-Lending
Nachdem er jahrelang vergeblich versucht hatte, Kreditinstitute davon zu überzeugen, Kleindarlehen an Bedürftige ohne Rückzahlungsgarantien zu vergeben, gründete er in Bandladesh die Grameenbank. Inzwischen haben mehr als 100 Millionen Menschen, vor allem Frauen, so genannte Mikrokredite nach Yunus Modell erhalten und damit einen sehr realen Ausweg aus dem Teufelskreis der Armut gefunden. Ein Buch über die Macht der Würde, über die revolutionäre Kraft der Phantasie, über Hoffnung und Zivilcourage.
Zusatztipp: das Buch in Deutsch über den Friedensnobelpreisträger: Muhammad Yunus - Banker der Armen, ISBN-10: 3451058804. Web sites: Muhammad Yunus, Grameen Bank |
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Empfehlung Oktober 2007 |
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Was ist Management?
Peter Drucker hat fünf seiner bedeutendsten Bücher durchforstet und das Beste zusammengefasst. Dass er auf diese Art den Kern seines Werks verdichtet und in einen Zusammenhang gebracht hat, ist sehr nützlich für Manager, Studenten und junge Forscher, die sich mangels Zeit nicht in Druckers umfangreiches Gesamtwerk einarbeiten können. Eine umfassende Einführung in die Management-Methode schwebte Drucker vor, und das ist ihm gelungen. |
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Empfehlung September 2007 |
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Das Harvard - Konzept.
Seit mehr als 20 Jahren gilt die unter dem Namen Harvard-Konzept bekannt gewordene Methode des sachbezogenen Verhandelns als die wirksamste aller Verhandlungstechniken: Statt um bereits vorher festgelegte Positionen zu rangeln, bemühen sich die Partner um einen fairen Interessenausgleich, der beiden Seiten das bestmögliche Ergebnis bringt. Die Grundlage des Harvard-Konzepts ist der Gedanke: Seien Sie hart in der Sache und weich mit den Menschen. Anhand von zahlreichen Praxisbeispielen wird erläutert, wie die geschilderten Strategien umgesetzt werden können.
»Dies ist bei weitem das Beste, was ich je über Verhandeln gelesen habe, und gleich wichtig für den Menschen, der sich um Freunde, Besitz und Einkommen sorgt, wie für den Staatsmann, der sich um den Frieden kümmert.« John Kenneth Galbraith |
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Empfehlung August 2007 |
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Führen, Leisten, Leben. Malik ist mit diesem Buch ein herausragendes Werk der Managementliteratur gelungen, das Praxiserfahrungen und wissenschaftliche Erkenntnisse zu einem integrierten Managementansatz synthetisiert. Sein Entwurf lautet: Management ist ein erlernbarer, professioneller Beruf für den es klare Grundsätze, Aufgabenstellungen und Werkzeuge gibt. Dementsprechend ist das Buch geradlinig und präzise in der Argumentation, schnörkellos in der Struktur, zudem anwendungsorientiert und überaus benutzerfreundlich. Malik fordert neben der konsequenten "Output-Orientierung des Managers" dessen Konzentration auf Weniges, aber Wesentliches. Überhand nehmendes Teamworking ist für ihn nicht etwa ein Zeichen funktionierender, sondern "schlechter Organisation". Und der (typisch deutschen?) Eigenart, immer erst Schwächen beseitigen zu wollen, setzt er die Forderung entgegen, die Stärken der Mitarbeiter gezielt auszubauen und zu nutzen. |
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Diagnose Boreout. Langweilt Sie Ihre Arbeit? Fühlen Sie sich fehl am Platz und völlig unterfordert? Dann könnten Sie unter Boreout leiden. Die Autoren Philippe Rothlin und Peter R. Werder beschreiben anschaulich das weit verbreitete, aber bisher ignorierte Phänomen in der Arbeitswelt: Boreout durch Desinteresse, Langeweile und Unterforderung. Kein Wunder: Wer redet schon offen darüber, dass man nichts zu tun hat oder dass einen die eigene Arbeit nicht interessiert? Und dass man den halben Tag über Däumchen dreht und im Internet surft? Die Auswirkungen sind jedoch nicht zu unterschätzen: Unzufriedenheit, ständige Müdigkeit und Verlust der Lebensfreude – ganz zu schweigen von dem wirtschaftlichen Schaden. |
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Empfehlung Mai 2007 |
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Strategisches Management.
Wovon hängt der Erfolg eines Unternehmens ab? Wie lassen sich Vorteile im Wettbewerb realisieren? Welche Strategien führen zu einem erfolgreichen Management? Von der Entwicklung einer Strategie über die Umsetzung bis hin zu ihren Auswirkungen beschreiben die Autoren ausführlich, worauf es im Rahmen des strategischen Managements ankommt. Als Orientierungshilfe dient ein flexibles Managementraster - der "General Management Navigator". Die einzelnen Kapitel enthalten zahlreiche Fallbeispiele und weiterführende Erläuterungen. Die Neuauflage wurde um Themenbereiche wie Corporate Governance, Strategic Leadership, Funktionalstrategien und aktuelle Fallbeispiele erweitert. |
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Empfehlung April 2007 |
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Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück von Francois Lelord und Ralf Pannowitsch
Es war einmal ein ziemlich guter Psychiater, sein Name war Hector, und er verstand es, den Menschen nachdenklich und mit echtem Interesse zuzuhören. Trotzdem war er mit sich nicht zufrieden, weil es ihm nicht gelang, die Leute glücklich zu machen. Also begibt sich Hector auf eine Reise durch die Welt, um dem Geheimnis des Glücks auf die Spur zu kommen.
Die Fabel von Hector, der nach dem Ursprung des Glückes fahndet, führte in Frankreich monatelang die Bestsellerlisten an. Ob Hector in Hongkong mit der Prostituierten Ying Li das tut, "was die verliebten Leute miteinander tun", oder den traurigen Zustand seines Freundes Édouard beklagt, der zwischen den Mühlsteinen der New Economy zerrieben im Alkohol Zuflucht sucht, stets spiegeln sich im Blick des Andersreisenden menschliche Seelenwüsten, Krankheiten und die Auswüchse einer Globalisierung und deren Opfer. |
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Empfehlung März 2007 |
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Große Verlierer.
Nachdem sich Wolf Schneider 1992 in einem Buch mit den großen Siegern beschäftigt hatte, wendet er sich nun den tragischen Figuren, den Verlierern, zu und beleuchtet das Phänomen ihrer sympathischen Ausstrahlung unter verschiedensten Aspekten. Dabei ist das Verlieren geschichtlich gesehen der wahrscheinlichere Fall eines Lebens. Am Beispiel der Südstaaten Amerikas zeigt er, dass sich vom Verlieren auch eine moralische und kulturelle Überlegenheit ableiten lässt! |
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Das Wetter









































